Vatanen von FIA Foundation kritisiert
Rolle falsch dargestellt
Nichts mit der FIA zu tun
Zudem wurde in dem Schreiben bestätigt, dass Yeoh kürzlich gemeinsam mit Todt in Afrika war, wobei der Franzose eigene Aufgaben erledigte – darunter einen Workshop für die nationalen Sportbehörden, der vom Motor Sport Safety Fund bezahlt wurde. All diese Tätigkeiten hätten der Arbeit der Foundation geholfen und das große Engagement von Yeoh und Todt bei der Arbeit für Straßensicherheit gezeigt, wurde betont. “Diese Tätigkeiten haben aber nichts mit der FIA oder der kürzlich angekündigten Wahl zu tun. Es ist sehr enttäuschend, dass Sie sich dazu entschlossen haben, die Arbeit eines ihrer Mittreuhänder auf diese Art falsch darzustellen und dadurch die Arbeit abzuwerten, die durch Michelle Yeoh gemacht wird.”
Des Weiteren wunderte sich Macaya darüber, dass Vatanen anscheinend nichts über die Tätigkeiten Yeohs und Todts zu wissen schien, da ihm in vielen Meetings darüber berichtet worden war, als die Treuhänder der FIA Foundation, zu der er auch gehört, sich getroffen hatten. “Ich erkenne an, dass es während der kommenden Wahl zur FIA-Präsidentschaft eine offene und robuste Debatte geben muss. Ich würde sie aber darum bitten, die Rolle der FIA Foundation nicht wieder auf solche Art falsch darzustellen.”
© www.KFZ.de 23072009

























Zum schreiben eines Kommentars musst Du angemeldet sein.