Schumacher fährt nur zum Spaß

Kein neuer Rossi oder Stoner

Nachdem diese Woche der Sachsenring bekundet hat, dass er Michael Schumacher gerne für das Grand Prix-Wochenende auf den Sachsenring einladen würde, war es für den siebenfachen Formel 1-Weltmeister wieder einmal an der Zeit, seine Zukunftspläne gerade zu rücken. “Ich versuche nicht, der neue Rossi oder Stoner zu sein”, stellte er gegenüber der spanischen Nachrichtenagentur EFE klar.

Seine Sprecherin Sabine Kehm hatte gegenüber der Bild zu der Sachsenring-Einladung lediglich gemeint: “Wir prüfen das.” Schumacher hat aber immer wieder klar gestellt, dass er seine Motorrad-Rennen nur zum Spaß bestreitet, weswegen ein Einsatz in der WM eigentlich ausgeschlossen scheint. Und auch auf vier Rädern will der Ferrari-Berater nicht mehr im professionellen Wettkampf der Formel 1 unterwegs sein. Er betonte, dass seine gelegentlichen Testfahrten für Ferrari “Spaß machen, aber nur einen Tag auf einmal.”

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IDM Sidecar

Schlosser/Hänni an der Spitze

Auf einer von 23.000 Zuschauern gesäumten Rennstrecke gewannen Markus Schlosser und Adolf Hänni das sicher chaotischste Rennen der IDM Sidecars in der laufenden Saison. Trotz zweimaliger Abbrüche überzeugten die Schweizer auf dem Schleizer Dreieck wieder einmal mit ihrer Klasse und ihrem Können.

 

Dabei waren die Schweizer gehandicapt angereist. Beim Sidecar-WM Lauf auf dem Sachsenring vor drei Wochen war der Einsatzmotor hoch gegangen. “Wir haben jetzt einen kompletten Standardmotor drin”, erklärte Adolf Hänni. “Mit diesem fehlen uns um die 20 PS.” Das war nur eine der interessanten Zahlen, die uns der Co-Pilot aus Thun in der Schweiz am Wochenende mitteilte. “Ich fahre jetzt schon 25 Jahre”, resümierte Hänni am Samstagabend nach gelungener Pole-Position. “Dabei ist Markus mein 23. Fahrer!” Dass Adolf Hänni im Lauf seiner Karriere insgesamt bereits 27 Knochenbrüche erlitt, wollen wir nur am Rande erwähnen.

Die Erfahrung Hänni’s zahlte sich auch in Schleiz aus. Trotz des Standardmotors dominierte das Team das Rennen der IDM Sidecars erneut. “Wir haben halt auch ein besseres Fahrwerk und können damit höhere Kurvengeschwindigkeiten fahren und besser heraus beschleunigen”, erläuterte Markus Schlosser.

Im Schlepptau und nur rund eine halbe Sekunde langsamer als die Schweizer waren im Training Mike Roscher/Michael Hildebrand. Sie distanzierten die Wartenberger Adrian Kornas/Alexander Stepien und die als Meisterschafts-Führende angereisten Harald Hainbucher/Peter Adelsberger. Eine Überraschung waren die Ostfriesen Dieter Eilers/Achim Freund. Sie fuhren die fünftschnellste Trainingszeit.

Das Rennen am Sonntagnachmittag war geprägt von chaotischen Umständen. Noch vor dem ersten Start schraubte das Team um Johan Reuterholt und Mika Ikonen hektisch am Sidecar. “Es waren Luftblasen in unseren Kühlschläuchen”, erklärte der Schwede Reuterholt. Die mussten natürlich raus. Für das Team bedeutete dies: hinten anstellen in der Startaufstellung.

Den besten Start erwischten Kornas/Stepien. Im Schlepptau fuhren Hainbucher/Adelsberger. Bei der ersten Überfahrt der Ziellinie hatten diese die Plätze bereits getauscht. Hainbucher führte bis zur dritten Runde als Schlosser die Spitze übernahm.

In Runde fünf musste das Rennen abgebrochen werden. Grund waren gleich mehrere Unfälle. Die Teams Alfons Steffes/Bastian Born, Horst Kowalski/Marcel Reimann sowie Christian und Ursula Ruppert mussten am Buchhübel in den Kies. Ursula Ruppert prellte sich dabei das Steißbein. Stefan Kiser und Stefan Näf mussten das Rennen ebenfalls in Runde fünf beenden. Und auch Kornas/Stepien leisteten sich in besagter Runde fünf einen Dreher in der Startkurve. Das Sidecar der Wartenberger fing dabei an zu “schmoren” und musste mittels Feuerlöscher abgekühlt werden. Beim Re-Start waren sie aber wieder dabei.

Das Rennen wurde neu gestartet und sollte über weitere acht Runden führen, die Ergebnisse der beiden Teilläufe addiert werden. Schlosser/Hänni drehten erneut konstant ihre Runden und fuhren dem sicheren Sieg entgegen. Dahinter tat sich aber noch einiges. Gewinner des Neustarts waren Kornas/Stepien. Sie lagen in der Addition lange auf Rang zwei ehe Roscher sie von selbigem verdrängte. Die Plätze vier und fünf gingen an Göttlich/Koloska sowie Hock/Becker. Die Verlierer des Re-Starts waren Hainbucher/Adelsberger. Sie rutschten von Platz zwei im ersten Rennen auf Platz sechs in der Addition ab. “Die Kupplung war hinüber”, erklärten die sichtlich enttäuschten Piloten des RSR-Suzuki Gespanns.

Doch auch der zweite Rennteil musste wegen eines Unfalls abgebrochen werden und wurde nicht mehr neu gestartet. In der insgesamt zehnten Runde kam das Gespann von Hanspeter Thalmann und Maik Ziegler im Bergab-Teil nach dem Buchhübel von der Strecke ab und überschlug sich in das angrenzende Kornfeld. Am Sonntagabend lagen noch keine offiziellen Angaben über den Gesundheitszustand der beiden Piloten vor.

Das Rennen wurde am Ende mit neun gefahrenen Runden gewertet. Damit standen Schlosser, Roscher und Kornas mit ihren jeweiligen Co-Piloten auf dem Podest. Adolf Hänni präsentierte sich in der anschließenden Pressekonferenz als Schnellrechner und verkündete die Übernahme der Meisterschaftsführung durch sein Team. “Ich habe unter meinem Helm schon während des Rennens gerechnet! Wir sind mit sieben Punkten Rückstand her gekommen, haben 25 Punkte gemacht und der Harry nur 13 – 25 weniger 13 macht zwölf, minus 7 Punkte Rückstand sind 5 Punkte Vorsprung!” Diese Rechnung kam wie aus der Pistole geschossen, so dass Hänni selbige noch einmal langsam vorrechnen musste. Ein kleiner Rechenfehler wurde erst später bemerkt – der Vorsprung von Schlosser/Hänni auf Hainbucher/Adelsberger beträgt sogar 8 Punkte.

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Hiroshi Yamada

Der Reifenkrieg als willkommene Situation

Mr. Yamada, was ist Ihre Einschätzung zu den GPs in Deutschland und den USA aus Bridgestone-Sicht?
Hiroshi Yamada: Diese vergangenen beiden Rennwochenenden in Deutschland und den USA boten sicher unterschiedliche Kontraste für Bridgestone. Wir hatten mit der neu asphaltierten Strecke auf dem Sachsenring vor zwei Wochen einige Probleme, aber Loris machte einen großartigen Job, um Zweiter zu werden, was sicher ein Trostpflaster für uns war. Unsere Reifen haben in Laguna Seca eine sehr gute Leistung gezeigt und Caseys Sieg war das erste Mal, dass ein Fahrer auf unseren Reifen auf dieser Strecke auf dem Podest war – und noch dazu gewonnen hat. Die Tatsache, dass auch Chris und Marco auf das Podium fuhren, hat unser Leistungsniveau unterstrichen. Insgesamt war es ein Spiel mit zwei Hälften für uns, wobei wir an beiden Wochenenden wichtige Lektionen gelernt haben.

Hat ihnen der Deutschland GP Sorgen bereitet, nachdem das Rennen in den USA nur ein paar Tage später war?
Hiroshi Yamada: Wir waren mit der Leistung unserer Reifen auf dem Sachsenring sicher nicht zufrieden, aber Loris zweiter Platz hat gezeigt, dass unsere Reifen den Fahrern immer noch helfen können, gute Plätze zu erzielen, auch wenn die Bedingungen nicht ideal sind. Ich bin vor einem Wochenende immer lieber vorsichtig, da jede Strecke verschiedene Herausforderungen bringt. Es gibt viele Variablen, die sich auf die Reifenleistung auswirken könnten und die neuen Reifenregeln lassen wenig Platz für Fehler, was eine aufregende Herausforderung für unsere Techniker ist. Die Konkurrenzfähigkeit unserer Reifen in Laguna Seca hat gezeigt, dass unser Zugang zum Wochenende richtig war und unsere Reifen konnten den Fahrern dabei helfen, die ersten drei Plätze zu sichern und weitere Punkteplätze zu holen.

Waren Sie mit dem Qualifying in Laguna Seca zufrieden?
Hiroshi Yamada: Das Qualifying-Ergebnis war zufrieden stellend, mit Casey auf Pole und Chris als Drittem auch in der ersten Reihe. Es war interessant, dass die Qualifying-Reifen gegenüber den Rennreifen keinen großen Zugewinn brachten. Chris fuhr seine schnellste Runde beispielsweise auf Rennreifen und kam trotzdem in die erste Reihe. Es war sogar so, dass unsere Reifen so gut waren, dass Casey die schnellste Runde des Wochenendes in den hohen 1:21ern im Warm Up am Sonntagmorgen auf Rennreifen gefahren hat. Das war drei Zehntel schneller als die Pole-Zeit. Es war auch großartig, dass Casey den so genannten Pole-Fluch brechen konnte, der in dieser Saison bislang eine prominente Rolle gespielt hat.

Es wurde in diesem Jahr bereits viel über den Reifen-Krieg gesprochen. Was denken Sie über die immer wichtiger werdende Rolle, welche die Reifen und die neuen Beschränkungen in den MotoGP-Rennen haben?
Hiroshi Yamada: Die Reifen haben bei Motorradrennen immer eine wichtige Rolle gespielt, da sie der einzige Teil der Maschine sind, der die Energie direkt an die Streckenoberfläche weitergibt. Der so genannte “Reifen-Krieg” ist für uns eine willkommene Situation, da wir unsere technischen Fähigkeiten in einem umkämpften Umfeld gegen andere Konstrukteure zeigen können. Die neuen Reifenbeschränkungen wurden anhand von gemeinsamen Diskussionen mit allen drei Reifenherstellern in der MotoGP entwickelt. Nach elf Rennen unterstützen wir diese Regeln immer noch und ich denke, sie haben ein ebeneres Spielfeld und einen größeren Wettbewerb zwischen den Reifenherstellern und den Teams geschaffen. Aus der Sicht von Bridgestone fügen die neuen Beschränkungen eine neue Dimension zu unserem Zugang hinzu, der interessant für Fans und Zuschauer ist, da es für die Reifenhersteller, Teams und Fahrer eine größere Herausforderung ist.

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Stimmen vom MotoGP-Podest

Drei Rückkehrer auf und einer unter der Maschine

Der Blick auf das Podest nach dem MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring war für die bisherige Saison ungewöhnlich. Zwei Honda-Piloten standen dort oben und dann auch noch Loris Capirossi, der im Schatten von Casey Stoner zu verschwinden drohte. Ganz oben feierte aber Dani Pedrosa sein Sieg-Comeback und zeigte danach, dass er mindestens ebenso breit Strahlen kann, wie alle anderen Piloten. Die Erleichterung am Ende der sieglosen Zeit ist für ihn jedenfalls groß. “Das kannst du dir vorstellen. Das war eine surreale Erfahrung”, meinte er.

Doch der Weg dorthin war für Pedrosa recht einfach, denn die simple Taktik, die er sich vorgenommen hatte, ging voll auf. “Ich habe von der ersten Runde an gepusht. Ich habe bis fünf Runden vor Schluss das Maximum gegeben. Ich bin wirklich sehr froh”, sagte der Spanier. Doch er wusste auch, dass die Rückkehr ganz nach oben nicht nur sein Verdienst war. “Danke an das Team und an die Fans, die mich unterstützt haben. Bis hierher war es ein schweres Jahr. Das Team hat sehr hart gearbeitet und auch die Fans haben viel Einsatz gezeigt”, erklärte er.

Neben Pedrosa durfte gleich der nächste sein Comeback auf dem Podest feiern. Loris Capirossi hatte so wie der Rennsieger in dieser Saison lange mit seiner Maschine zu kämpfen, bis es für ihn wieder richtig gelaufen war. “Das ist fantastisch für mich”, meinte er. Aber auch Capirossi musste ein wenig Reflektion betreiben, um das Spezielle des Moments besser zu erfassen. “Es war heute ein sehr schweres Rennen. Aber nicht nur heute war es schwer, die ganze erste Saisonhälfte war hart. Aber jetzt bekomme ich das Gefühl für die Reifen und die Maschine wieder. Das Team hat wirklich sehr gut für mich gearbeitet.” Was auch gut funktionierte, war seine Reifenwahl, denn anders als die meisten anderen Bridgestone-Piloten blieb er von großen Problemen verschont. “Ich habe völlig andere Reifen gewählt als die anderen und die haben gut funktioniert”, sagte Capirossi.

Allerdings liefen auch die Gummis des Italieners nicht ganz so gut wie jene von Michelin. Denn Nicky Hayden zeigte damit die Aufholjagd des Rennens, indem er von Startplatz 14 noch auf Rang drei vorfuhr. Wäre es noch etwas länger gegangen, hätte er wohl auch Platz zwei holen können. “Die Dinge sind jetzt etwas besser”, sagte Hayden nach der zweiten Vorstellung seines Podest-Comebacks. “Hier war es aber sehr schwer. Am Freitag war ich nur 17. und im Qualifying ist es auch nicht gut gelaufen”, erinnerte er sich an die problematischen Tage des Wochenendes.

Mit dem Sonntag kam dann aber die Wende für Hayden. Bereits im Warm Up war er bei den schnellsten und im Rennen pflügte er durch das Feld als wäre das Böse hinter ihm her. “Heute ist es wirklich gut gelaufen. Die Maschine begann aber zwischendrin Lärm zu machen und ich dachte schon, das wäre ein Problem. Es ist aber nichts passiert und ich bin einfach weitergefahren”, sagte er. Einen Vorteil für sich sah er bei den Reifen – denn auch Michelin hat ein kleines Comeback gefeiert und war laut Hayden wieder einmal klar im Vorteil. “Hoffentlich können wir jetzt auch einmal ein ganzes Wochenende ohne Probleme zusammenbekommen”, meinte der Weltmeister dann noch, “aber mit Dani ganz vorne und mir auf Platz drei war das ein super Resultat für das Team. Ich kann es nicht erwarten, bis wir nach Laguna Seca kommen.” In einer Woche ist es soweit.

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Enttäuschung bei Yamaha

Die Gegner fuhren in einem anderen Rennen

Wieder einmal war bei Yamaha Wundenlecken nach einem Rennen angesagt. Denn nach Valentino Rossis Sturz auf dem Sachsenring war diesmal die Konkurrenz auf Bridgestone in einer eigenen Liga unterwegs. “Das war heute unglaublich enttäuschend, denn mit der Reifensituation wie sie war, schien es, als ob unsere Gegner in einem anderen Rennen fahren würden”, klagte Rossi nach seinem vierten Platz. Gearbeitet hatte das ganze Team nämlich hart, vor allem nach dem Sturz am Samstag, damit die Maschine für das Rennen wieder im bestmöglichen Zustand war. “Aber ohne Grip war es unmöglich, mit den Führenden zu kämpfen. Ich fuhr das beste Rennen, das möglich war und war sehr froh, Pedrosa überholen zu können, aber ich konnte Melandri nicht einholen; wir hatten heute einfach nicht den richtigen Rhythmus oder Grip.”

Aus diesem Grund wurmte ihn die vergebene Chance auf dem Sachsenring gleich noch mehr, denn dort waren die Michelins klar im Vorteil. “Nach heute können wir sehen, wie wichtig die Punkte dort gewesen wären. Es scheint, dass die Reifen der entscheidende Faktor in dieser Saison sein werden und das ist schade für die Fans und die Show”, meinte Rossi. Ans Aufgeben will er deswegen aber noch lange nicht denken, denn es sind noch sieben Rennen zu fahren. “Wir wissen, dass Michelin so hart wie möglich arbeiten wird, um die Situation in der zweiten Hälfte der Saison zu verbessern. Aber Stoner ist sehr stark und wir wissen, dass es schwer wird”, erklärte er. Nun will er die freie Zeit nutzen, um auszurasten und sich auf Brünn vorzubereiten, um dann “bis zum Ende so hart zu kämpfen wie möglich.”

So wie Rossi kämpfte auch Colin Edwards mit dem Grip und er hatte das ganze Wochenende probiert, dieses Problems Herr zu werden. “Wir haben die Maschine auf alle möglichen Arten verändert, aber es war leider unmöglich. Wir haben uns im Kreis gedreht, aber wir konnten das grundlegende Problem nicht abstellen und das war einfach, dass wir keinen Grip hatten. Natürlich bin ich enttäuscht, dass es bei meinem Heimrennen passiert ist, wo alle meine Freunde und die Familie dabei waren. Es ist schade, dass wir den amerikanischen Fans heute nichts zum Jubeln geben konnten”, berichtete Edwards.

Für Davide Brivio war die Reifensituation ebenso unbefriedigend wie für Rossi, denn seiner Meinung nach sollte es in der WM darum gehen, dass die besten Fahrer gegeneinander kämpfen, was im Moment aber eben durch andere Faktoren nicht möglich ist. “Wir müssen jetzt einfach weiterarbeiten. Wir wissen aber, dass wir die Situation nicht einfach und auch nicht schnell ändern können. Danke an beide Fahrer, das Team und die Ingenieure, denn sie haben das ganze Wochenende unter schwierigen Bedingungen gearbeitet”, sagte der Team Direktor. Nun bekommen alle Mitarbeiter eine kurze Auszeit, bevor es mit der Vorbereitung auf Brünn weitergeht. “Wir werden den gleichen Kampfgeist bewahren, wir werden nicht aufgeben”, gab Brivio am Schluss noch die Parole für die restlichen Rennen vor.

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